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5. Franz-Vogt-Straße in Bochum

Schlaraffenband-Naschort im Pocket Park Franz-Vogt-Straße – neues Bochumer Highlight.

Am 2. April hat das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum zur Pflanzaktion aufgerufen. Die Initiative „buddeln & mehr“ vom Schlaraffenband-Naschort machte mit. Und viele viele kamen, um hunderte Pflänzchen in die schönen Beete zu bringen.

Beeindruckt von dem schön aufbereiteten Gelände schnappten sich die Pflanzbereiten ihre Handschuhe, Schaufeln und Eimer und machten sich an die Arbeit. Auch eine Projekt-Gruppe aus der Hochschule Bochum war sehr aktiv, die zusammen mit Buddel-Gästen eine Benjes-Hecke angelegt haben, eine passende Ergänzung zum ökologischen Park-Konzept.

Aus einer unschönen, fast verwildert wirkenden Brachfläche mit großem versiegelten Bereich ist etwas ganz Neues entstanden: ein Parkgelände mit abgerundeten Wegen, Bänken und vielen neuen Pflanzen und Bäumen.

Der Pocketpark wurde unter Leitung von Christoph Hebmüller vom Umwelt- und Grünflächenamt auch unter Beteiligung von Bürger:innen geplant. Die Firma Stiller aus Herne hat nun die Umsetzung gezaubert.

Im Pocketpark konnte das Schlaraffenband-Ruhr den ersten Naschort in Bochum realisieren.

Wir berichteten bereits von dem Projekt, das vom Schlaraffenband e.V. getragen und durch die Ernährungsräte Essen, Bochum und Dortmund unterstützt wird.

Naschort bedeutet, dass das Mauer-Hochbeet  ausschließlich essbare Pflanzen, Gemüse, Obststräucher und Wildkräuter zum Probieren und kennen lernen beherbergt. Pflanzenschilder und QR-Codes werden Auskunft geben über die Pflanzen und ihre Verwendbarkeit. Die  geschwungene Mauer ist Teil des Schlaffenbandkonzeptes.

Die Gruppe „buddeln & mehr“ hat sich schon im letzten Jahr  aus der Nachbarschaft, dem Ernährungsrat Bochum und weiteren Interessierten gefunden, die ihren „Schlaraffenband-Naschort“ geplant haben und nun tatkräftig dabei sind, den Naschort zu dem zu machen, der er sein soll, nämlich ein Ort zum Verweilen, Genießen, Begegnen und Grünen Daumen stärken!

Es war ein sehr schöner Buddel-Nachmittag, an dem viele Menschen aus unterschiedlichen Gruppen (Nachbarschaft, Stadtverwaltung, Firma „Stiller“, „buddeln & mehr“, die Hochschule) gemeinsam gepflanzt, Kaffee getrunken und geredet haben.

Zu Schaufel und Gießkanne griffen insbesondere:

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