Die rote und weiße Johannisbeere (Ribes rubrum) gehört zur Familie der Stachelbeergewächse.
Sie ist ein sommergrünes Gehölz mit einer Wuchshöhe von ca. 1,50 Meter. Die Wurzeln von sind herzförmig und sie hat grünes Laub.
Die Blüte ist von April bis Mai.
Die Früchte sind genießbar. Sie sind süßsäuerlich im Geschmack. Die Ernte kann ab Juni beginnen.
Für die Blätter als Futterpflanze für ihre Raupen interessieren sich 13 Schmetterlinge. Hierzu gehören Brauner Breitflügelspanner (Agriopis bajaria), Spatelhaar-Pfeileule (Acronicta alni), C-Falter (Polygonia c-album), Nachtschwalbenschwanz (Ourapteryx sambucaria) und Schlehen-Bürstenspinner (Orgyia antiqua).
Die Johannisbeere ist wegen ihrer Früchte eine beliebte Gartenpflanze. Die Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Gelee oder Saft sowie als wichtige Zutat zur Roten Grütze vielfältig in der Küche verwendet. In der Imkerei sind Rote Johannisbeeren aufgrund des hohen Zuckergehalts ihres Nektars(16–31 %) und seines hohen Zuckerwerts (bis zu 0,7 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte Nebentracht.
Den Text stellte dankenswerterweise https://www.naturadb.de/ zur Verfügung.

